Diese Familie gehört zu uns – helfen Sie mit!

Seit einiger Zeit lebt eine pakistanische Familie in unserer Region. Viele Menschen haben sie inzwischen kennengelernt: als Nachbarn, Freunde, Gemeindemitglieder und als Menschen, die versuchen, sich hier ein neues und sicheres Leben aufzubauen.

Doch ihre Zukunft in Deutschland ist ungewiss. Ihre bisherigen Bemühungen um ein Bleiberecht hatten keinen Erfolg. Am 1. September steht in Trier ein für die Familie entscheidender Termin bevor.

Wir als Evangelische Kirchengemeinde möchten die Familie in dieser Situation nicht alleinlassen.

In einem etwa fünfminütigen Interview erzählt die Familie selbst von ihrem Leben, von ihren Erfahrungen und davon, warum sie sich eine Zukunft in Deutschland wünscht.

Was können Sie tun?

1. Sehen Sie sich das Interview an.
Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, die Familie selbst zu hören.

2. Teilen Sie das Video.
Schicken Sie den Link an Freunde und Bekannte oder teilen Sie unseren Beitrag über WhatsApp und Facebook. Helfen Sie uns, sichtbar zu machen, dass es hier nicht nur um Akten und Paragraphen geht, sondern um Menschen.

3. Schreiben Sie uns, wenn Sie die Familie persönlich kennen.
Besonders wichtig sind konkrete Erfahrungen: Wo haben Sie die Familie erlebt? Was schätzen Sie an ihr? Wie beteiligt sie sich am Leben unserer Gemeinde und unserer Gesellschaft? Was würde es für Sie bedeuten, wenn diese Familie Deutschland verlassen müsste?

Schon fünf oder zehn persönliche Sätze können wertvoll sein.

Bitte senden Sie Ihren Beitrag möglichst bis 18. August an:

pfarrer@landpfarrer.com

Wir sammeln diese persönlichen Stellungnahmen und klären mit den rechtlichen Begleitern der Familie, in welcher Form sie für das weitere Verfahren hilfreich sein können.

Wir wollen keine Entscheidung durch öffentlichen Druck erzwingen. Aber wir wollen deutlich machen:

  • Diese Familie ist nicht allein.
  • Sie hat hier Beziehungen aufgebaut.
  • Menschen kennen sie, schätzen sie und möchten, dass sie bleiben darf.

Als Kirchengemeinde bitten wir um eine menschliche und sorgfältige Prüfung ihrer Situation.

Und wir bitten Sie: Hören Sie ihre Geschichte. Teilen Sie sie. Und wenn Sie die Familie kennen, erheben Sie Ihre Stimme für sie.

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